Externe IT-Kräfte direkt buchen — ohne Vermittler dazwischen
Ihr braucht keinen Wartungsvertrag. Ihr braucht für drei Monate jemanden, der die Arbeit kann.
Der Bedarf ist befristet. Die Verträge sind es selten
Jemand fällt aus. Eine Stelle ist unbesetzt und die Nachbesetzung zieht sich. Ein Projekt läuft, und für zwei Monate fehlt genau eine Person mit genau einer Fähigkeit.
Für diesen Fall gibt es zwei eingefahrene Wege, und beide passen nicht besonders gut. Der eine ist der Personalvermittler: schnell verfügbar, aber zwischen euch und der Person, die arbeitet, steht eine Stelle, die selbst nichts zur Sache beiträgt. Der andere ist ein Managed-Service-Vertrag: kalkulierbar, aber gebaut für Dauer, nicht für drei Monate.
Es gibt einen dritten Weg, den viele gar nicht auf dem Schirm haben: eine IT-Consulting-Firma direkt beauftragen. Für eine begrenzte Zeit, für einen benannten Zweck, ohne dass daraus eine Dauerbeziehung werden muss.
Was es kostet
Ab 125 € je Stunde. Ihr kauft ein Credit-Kontingent und ruft Leistung ab, wenn ihr sie braucht — keine Grundgebühr, keine Laufzeit, kein Abo. Der Einstieg liegt bei 20 Credits (1.250 €).
Wie weit ein Kontingent reicht, hängt von der Leistungsart ab: Laufende Remote-Administration verbraucht weniger Credits je Stunde als Architekturarbeit oder ein Störfall. Welche Art euer Einsatz ist, wird vorher festgelegt und nicht hinterher verhandelt — damit ihr rechnen könnt, bevor ihr zusagt.
Was „direkt" praktisch bedeutet
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner. Ihr schließt mit uns ab, nicht mit einer Vermittlungsstelle, die ihrerseits weitervermittelt. Wer bei euch arbeitet, arbeitet bei uns — mit allem, was daran hängt: Einarbeitung, Dokumentation, Urlaubsvertretung, Weiterbildung.
Wir suchen die Person aus und stehen dafür gerade. Ihr sichtet keine Profilsammlung, und niemand schiebt euch weiter, wer gerade frei ist. Passt es fachlich nicht, ist das unser Problem, nicht eures.
Wer bei euch im Einsatz ist, bekommt sein Geld pünktlich. Das liest sich wie ein Nebensatz und ist keiner: Es entscheidet, wer für uns arbeiten will — und damit, wen wir euch schicken können.
Kein Abo, keine Mindestlaufzeit. Was nicht abgerufen wird, bleibt liegen und verfällt erst nach einer festgelegten Frist. Es läuft keine Gebühr weiter, wenn gerade nichts zu tun ist.
Wenn jemand ausfällt, steht ihr nicht allein da. Die Übergabe läuft intern über unsere Dokumentation. Das ist der Unterschied zum einzelnen Freelancer, der krank wird und dann eben krank ist. Ein Anspruch auf Nachbesetzung ist es trotzdem nicht — wir sagen zu, was wir halten können, und schreiben nicht hin, was gut klingt.
Wofür Firmen uns dazuholen
Krankheitsvertretung. Der Admin fällt für Wochen aus, und der Betrieb soll weiterlaufen, als wäre nichts. Jemand muss die Sicherungen im Blick behalten, Benutzer anlegen, Störungen aufnehmen.
Projektspitze. Die Migration steht an, das Team ist gut — aber nicht doppelt so groß, wie es für diese drei Monate sein müsste.
Vakanz überbrücken. Die Stelle ist ausgeschrieben, die Suche dauert. In der Zwischenzeit soll nichts liegen bleiben, was später teuer wird — der Rückstand fällt der neuen Besetzung vor die Füße, nicht euch.
Spezialthemen ohne Festanstellung. Virtualisierung, Backup, Sicherheit: Fragen, die zweimal im Jahr auftauchen und für die sich keine eigene Stelle rechnet.
Wenn ihr etwas anderes braucht, sagen wir das
Manchmal ist der befristete Einsatz nur das Symptom, und in Wirklichkeit kümmert sich seit Jahren niemand um die Grundlagen. Dauerhafte Betreuung gehört genauso zu unserem Geschäft — sie ist nur nicht das, worum es auf dieser Seite geht. Wir sprechen euch dann darauf an, statt euch drei Monate lang etwas zu verkaufen, das an der Lage nichts ändert.