SJT SOLUTIONS GmbH

Interim IT-Administrator — die Stelle ist offen, die Arbeit bleibt

Eine offene Stelle kostet nicht in dem Moment Geld, in dem sie offen ist — sondern in dem Monat danach.

Die Lücke entsteht nicht sofort

Eine Kündigung liegt vor, die Stelle wird ausgeschrieben, und für ein paar Wochen merkt niemand etwas. Der Rest der Abteilung fängt auf, was anfällt. Erst danach zeigt sich, was in dieser Zeit nicht passiert ist: Die Dokumentation ist auf dem Stand des Vorgängers. Kleine Störungen sind zu Gewohnheiten geworden. Zwei Projekte stehen still, weil niemand zuständig ist.

Der eigentliche Schaden einer Vakanz entsteht nach ihrem Ende — wenn die neue Person anfängt und ein halbes Jahr Rückstand vorfindet, den sie nicht verursacht hat. Das ist auch der häufigste Grund, warum eine frisch besetzte Stelle im ersten Jahr wieder frei wird.

Warum Zeitdruck die schlechtesten Einstellungen produziert

Je länger die Stelle offen ist, desto größer die Versuchung, den nächstbesten Kandidaten zu nehmen. Eine Fehlbesetzung kostet aber mehr als ein paar Monate Überbrückung: Einarbeitung, Probezeit, erneute Suche — und dazwischen dieselbe Lücke noch einmal.

Eine Überbrückung nimmt genau diesen Druck heraus. Ihr sucht weiter in dem Tempo, das die Stelle verdient, während der Betrieb läuft.

Was ein Interim-Einsatz bei uns bedeutet

Ihr beauftragt eine Firma, keine Einzelperson. Wer bei euch arbeitet, ist bei uns angestellt. Fällt er aus, können wir nach Verfügbarkeit aus dem Team nachbesetzen — ein Anspruch ist das nicht, aber es ist mehr, als ein Freelancer bieten kann, der im Zweifel ersatzlos wegfällt.

Dokumentiert wird von Anfang an, nicht zum Schluss. Das ist der Unterschied, der nach dem Einsatz zählt: Die neue Besetzung übernimmt einen beschriebenen Zustand statt einer Sammlung gewachsener Eigenheiten.

Und ja, an einem solchen Einsatz verdienen wir. Was diese Spanne bezahlt, benennen wir offen: die fachliche Auswahl, die Vertretungsmöglichkeit, die laufende Dokumentation und eine pünktliche Bezahlung der eingesetzten Person. Wer euch erzählt, bei ihm falle keine Marge an, rechnet entweder falsch oder verschweigt sie.

Was es kostet

Ab 125 € je Stunde. Grundlage ist ein Credit-Kontingent, das ihr nach Bedarf abruft — ohne Grundgebühr und ohne Mindestlaufzeit. Der Einstieg liegt bei 20 Credits (1.250 €). Die Reichweite eines Kontingents richtet sich nach der Leistungsart; regelmäßiger Betrieb kostet weniger Credits je Stunde als Planungsarbeit oder ein Notfall. Festgelegt wird das vor dem Einsatz, nicht während der Rechnung.

Für längere Überbrückungen lässt sich das auch als planbarer Monatspreis abbilden statt als Abruf. Was in eurem Fall sinnvoller ist, klären wir im Gespräch.

Wie lange läuft so eine Überbrückung üblicherweise?

Meist drei bis sechs Monate — so lange dauert eine Besetzung im Schnitt vom Ausschreiben bis zum ersten Arbeitstag. Festlegen müsst ihr euch darauf nicht: Ihr kauft ein Kontingent, keine Laufzeit.

Übernehmt ihr auch die Auswahl der neuen Festanstellung?

Nein, das ist nicht unser Geschäft. Was wir beisteuern können, ist eine fachliche Einschätzung dessen, was die Stelle tatsächlich braucht — die steht nach ein paar Wochen im laufenden Betrieb oft anders da als in der ursprünglichen Ausschreibung.

Was passiert mit dem Wissen, wenn die Überbrückung endet?

Es bleibt bei euch. Wir dokumentieren während des Einsatzes, nicht am letzten Tag, und übergeben an die neue Besetzung. Die Dokumentation gehört euch — sie ist kein Druckmittel, das wir zurückhalten.

Und wenn die Stelle am Ende gar nicht besetzt wird?

Dann reden wir darüber, ob eine dauerhafte Betreuung sinnvoller ist. Das machen wir ebenfalls, nur über einen anderen Weg als diese Seite. Was wir nicht tun: die Überbrückung stillschweigend verlängern, bis sie zum Dauerzustand geworden ist.

Arbeitet ihr vor Ort oder remote?

Überwiegend remote — das hält die Kosten niedrig und macht kurzfristige Einsätze überhaupt erst möglich. Wo Hardware angefasst werden muss, sprechen wir über Vor-Ort-Termine; die werden gesondert vereinbart.